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Herbe Niederlage zum Jahresauftakt

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DFEL Bundesliga 100Dass es schwer werden würde beim ESC Planegg-Würmtal war klar, es hagelte jedoch für die OSC Eisladies eine Klatsche. 8:1 (2:1/3:0/3:0) gewann der Meisterschaftsanwärter den ersten Vergleich an diesem Wochenende.

d 43Die Eisladies traten nach langer Zeit wieder mit drei kompletten Reihen an. Nina Kamenik gab ihr Saisondebüt und Erika Sowchuk debütierte. Und trotzdem fehlten mit Hanna Amort, Anna Düsberg, Korinna Fiedler, Chiara Leonhardt, Anna-Maria Nickisch noch fünf Spielerinnen aus dem Stammkader. Mareike Krause begann im Tor. Planegg konnte aus dem Vollen schöpfen, 18 Feldspielerinnen standen zur Verfügung, im Tor stand Lena Schuster. Ebenfalls sein Debüt in der Frauenbundesliga gab Schiedsrichter Lasse Kopitz, er hatte mit dieser fairen Partie keine Probleme.

d 44Beide Teams standen in der Abwehr gut und so blieben Torchancen zunächst Mangelware. Die erste richtig gute hatten die Gastgeberinnen und die wurde genutzt. Sophie Kratzer brachte Planegg nach sieben Minuten in Führung. Nun kamen weitere Chancen auf beiden Seiten und die Goalies durften sich auszeichnen. Und Planegg konnte eine weitere Chance nutzen, Julia Zorn erhöhte nach 13 Minuten auf 2:0. Die Eisladies blieben aber dran und konnten durch Luana Sardina nach 16 Minuten auf 2:1 verkürzen. Planegg behielt in diesem Drittel ein kleines Übergewicht, für weitere Tore reichte es in den ersten 20 Minuten aber für beide nicht.

d 45Recht ausgeglichen ging es im 2. Drittel weiter. Beide Teams hatten ein paar teils gute Chancen, konnten diese aber nicht nutzen. Dann schlug Julia Zorn zu. Mit einem Doppelschlag in der 33. und 34. Minute sorgte sie für eine etwas beruhigende Führung der Pinguine. Franziska Feldmeier gelang zwei Minuten vor der Pause sogar das 5:1. Der OSC wechselte daraufhin den Goalie, Marie Düsberg ging ins Tor. Nach diesem Zwischenspurt kehrte Ruhe ein und so ging es mit dieser klaren Führung in die 2. Pause.

Planegg ließ nicht nach und stellte kurz nach der Pause seine Gefährlichkeit bei Überzahl unter Beweis, denn Kerstin Spielberger traf nach 43 Minuten zum 6:1. Das Spiel war nun entschieden und es nur noch um Schadensbegrenzung. Das gelang jedoch nur bedingt, denn Kerstin Spielberger (49.) und Bernadette Karpf (50.) trafen zum 8:1-Endstand.

Am Sonntag folgt ab 11:15 Uhr das zweite Spiel zwischen beiden Teams.

Schiedsrichter: L. Kopitz – A. Hofer, J. Männlein
Strafen: ESC 8 (0/2/6), OSC 6 (0/2/4)
Tore:
1:0 (06:08) S. Kratzer (J. Zorn); 2:0 (12:33) J. Zorn (K. Spielberger, T. Botthof); 2:1 (15:07) L. Sardina (P. Szawlowaki);
3:1 (32:34) J. Zorn; 4:1 (33:09) J. Zorn (K. Spielberger); 5:1 (37:43) F. Feldmeier (B. Karpf);
6:1 (42:58) K. Spielberger (S. Kratzer, K. Gerstmeir) PP1; 7:1 (48:27) K. Spielberger (J. Zorn, S. Kratzer); 8:1 (49:16) B. Karpf (K. Spielberger);

 

   
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