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Endlich belohnt, Eisladies schlagen den Meister

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DFEL Bundesliga 100Lange haben die Eisladies auf diesen Moment warten müssen, gegen den ECDC Memmingen konnten sie sich durch eine sehr gute Leistung mit einem Sieg belohnen. 4:1 (3:0/1:1/0:0) hieß es am Ende eines tollen Eishockeyspiels.

d 54Das Verletzungspech bleibt den Eisladies auch zum Saisonende treu, an diesem Wochenende fielen neben den Langzeitverletzten Anna-Marie Nikisch und Kelsey Soccio auch Korinna Fiedler und Pia Szawlowski aus. Dennoch standen insgesamt drei komplette Blöcke zur Verfügung. Memmingen trat mit 16 Feldspielerinnen an, musste aber ebenfalls auf einige Spielerinnen verzichten. Das Torhüterduell lautete Marie Düsberg (OSC) gegen Emma Schweiger (ECDC).

d 55Beide versuchten gleich, sich Torchancen zu erspielen; leicht machten es die Abwehrreihen dem Gegner aber nicht. Erst bei einer Strafe gegen die Eisladies fiel der erste Treffer der Partie. Lisa Schuster ging durch und legte schön auf Kathrin Fring ab, die sicher zum 1:0 verwandelte (8.). Memmingen war aber keineswegs geschockt und versuchte schnell zum Ausgleich zu kommen. Das gelang allerdings nicht. Im Gegenteil. J’nai Mahadeo traf nach einem Break vier Minuten später zum 2:0. Und es blieb das Drittel der Eisladies. Denn Memmingen gelang es einfach nicht, die konsequente und aufmerksame Abwehr der Eisladies zu knacken. Die wiederum erhöhten 98 Sekunden vor der Pause sogar noch auf 3:0. Wieder leitete ein Alleingang den Treffer ein. Diesmal ging Irene Heise durch und vollendete unter Mithilfe von J’Nai Mahadeo und Luana Sardina zum 3:0-Pausenstand.

d 56Die Gäste gaben jedoch nicht auf und so blieb es ein Spiel mit vielen Offensivaktionen. Und Memmingen kam zum Anschlusstreffer. Antje Sabautzki traf nach 24 Minuten per Nachschuss. Beide Teams hatten auch weiter ihre Torchancen, es gab für die Abwehrreihen kaum Verschnaufpausen. Fünf Minuten vor der 2. Pause fiel der fünfte Treffer der Partie, Irene Heise zog ab und der Puck prallte vom Schoner des Goalies ins Tor. Beide kämpften weiter, bis auf Torchancen auf beiden Seiten gab es nichts Erwähnenswertes.

Es blieb ein kampfbetontes Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. Beide Goalies hielten einiges, hatten aber auch Glück, dass so mancher Puck nicht ins Tor ging. So blieb es eine spannende Angelegenheit, in der es dem ECDC aber nicht mehr gelang, das Spiel noch zu drehen.

Die Eisladies konnten sich endlich einmal für eine gute Leistung belohnen und haben dieses Spiel hochverdient gewonnen. Am Sonntag kommt es ab 13:00 Uhr zum 2. Vergleich zwischen beiden Teams.

Schiedsrichter: N. Meißner – M. Paulick, M. Rojko
Strafen: OSC 12 (4/0/8), ECDC 14 (2/4/8)
Tore:
1:0 (07:13) K. Fring (L. Schuster) SH1; 2:0 (11:14) J. Mahadeo (V. Gasde); 3:0 (18:22) I. Heise (J. Mahadeo, L. Sardina);
3:1 (23:05) A. Sabautzki (S. Stewart); 4:1 (34:03) I. Heise (V. Gasde, L. Sardina);

   

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